Radikal lokal!

Den ersten 101% Schweizer Bio-Hummus produzieren wir in enger Zusammenarbeit mit unseren Bäuerinnen und Bauern: pflanzlich, proteinreich, gesund und superlecker!

Illustration von Fabi, Markenbotschafter von fabas Schweizer Hummus, der eine Pflanze abhört, mit einem Schild auf dem "Protein Typen" steht

Wir sind radikal lokal!

Für die Kichererbsen und die Sonnenblumen haben wir direkte Anbauverträge. Die restlichen Zutaten beziehen wir bei Bedarf wann immer möglich direkt vom Produzenten und immer aus der Schweiz.

101 % Schweizer Hummus

Illustration von Fabi dem Maulwurf, Markenbotschafter von fabas Schweizer Hummus, mit gelber Kichererbsen Form im Hintergrund und Sprechblase in der steht "The grow must go on!"

101% Verantwortung

Hä? Warum 101 %? Um etwas zu verändern, müssen wir die Extrameile gehen! Damit das keine abgedroschene Phrase bleibt, stecken wir 1% des Verkaufserlöses in eine Risikoabsicherung für innovative Ackerkulturen. Mit anderen Worten: Wir lassen unsere Bäuer*innen im Fall einer schlechten Ernte nicht allein im Regen stehen! 101% Verantwortung eben.

Illustration von 3 kleinen Kichererbsen die rennen von fabas Schweizer Hummus, mit gelber Kichererbsen Form im Hintergrund

Lokal & pflanzlich

Wir glauben, dass wir auf dem Weg zu einer nachhaltigen Ernährung vermehrt pflanzliche und lokale Lebensmittel konsumieren sollten. Kichererbsen stammen ursprünglich aus südlicheren Breitengraden und lieben heisses und trockenes Klima. Durch die sich wandelnden Klimabedingungen gedeihen sie nun auch in der Schweiz sehr gut und werden erst seit wenigen Jahren hier angebaut.

Illustration von Fabi dem Maulwurf, Markenbotschafter von fabas Schweizer Hummus, der taucht, mit gelber Kichererbsen Form im Hintergrund

Qualität & Transparenz

Wir sind ein Zürcher Food Start-Up mit der Mission Lebensmittel anzubieten, denen man trauen kann. Wir machen echt leckeres Essen aus echten Schweizer Zutaten. Unsere Zutaten stammen direkt vom Bauern und werden ausschliesslich in der Schweiz verarbeitet. Das mag einfach klingen, ist aber ausserhalb eines Hoflädelis gar nicht so leicht umzusetzen! Um die besten Schweizer Zutaten ohne Umwege zu erhalten, braucht man Connections und zwar zu jenen Menschen, welche die Nahrungsmittel anbauen. Nur weil wir mit unseren Bäuer*innen sehr eng zusammenarbeiten, können wir Euch die volle Transparenz bieten!

Illustration einer Kichererbse mit Gesicht und Dill Zweig in der Hand, mit gelber Kichererbsen Form im Hintergrund

Um die ständig wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, müssen wir vermehrt auf pflanzliche Proteine zurückgreifen. Diese verbrauchen nämlich weniger Fläche und Ressourcen pro Kilogramm als tierisches Protein.

In der Schweiz ernähren sich deswegen immer mehr Menschen vegetarisch und vegan. 2021 beispielsweise hat sich der Anteil der Veganer*Innen verdoppelt. Mehr dazu →

Als alternative Proteinquellen dienen dabei meistens Hülsenfrüchte (Soja, Kichererbsen, Linsen, Bohnen etc.). Diese werden aktuell zu einem Grossteil aus aller Welt importiert. Dabei entstehen negative Nebeneffekte, wie zum Beispiel das Abholzen von Regenwäldern, Ausbeutung von natürlichen Ressourcen, zusätzliche Emissionen durch Transport und intransparente Lieferketten.

Um die Umstellung auf pflanzliche Proteine auch wirklich nachhaltig zu gestalten, muss die Produktion vermehrt im Inland stattfinden. So profitieren lokale Bauern, es gibt mehr Vielfalt auf Schweizer Feldern und die Ernährungssicherheit wird gewährleistet.

Eine Studie des FIBL hat kürzlich bestätigt, dass regionale und biologische produzierte Lebensmittel am wenigstens Treibhausgase verursachen, im Vergleich zu konventionellen und global hergestellten Lebensmitteln. Zur FIBL Studie →

Kichererbsen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte und liefern viel pflanzliches Protein (19g pro 100g). Ursprünglich stammen sie aus dem Nahen Osten, denn sie lieben Wärme und trockenes Klima. Durch den Klimawandel werden auch die Schweizer Sommer immer wärmer. Während deswegen andere Kulturen eher am leiden sind, gedeiht die Kichererbse neu auch in unseren Breitengraden. Sie wächst wie zum Beispiel Weizen oder Mais als ganz normale Ackerkultur, muss nicht bewässert werden und braucht auch keine Düngung. Die Nährstoffe holt sie sich nämlich direkt selber aus dem Boden und kann über Knöllchenbakterien an den Wurzeln Stickstoff direkt aus der Luft binden.